Verkehrsrecht in Bremen und Bremerhaven | Anwalt Staab.Kollegen

Die Rechtsanwaltskanzlei Staab.Kollegen ist seit 2003 im Verkehrsrecht in Bremen und Bremerhaven tätig. Wenn Sie von unserer langen Erfahrung und Spezialisierung der Rechtsanwälte profitieren wollen, nutzen Sie unsere Angebot einer kostenlosen Erstberatung und einer kostenlosen Ordnungswidrigkeiten-Überprüfung. Wir unterstützen Sie bei allen Fragen rund um Ihren Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid.

Verkehrsrecht-Mechriki-Eckhoff-Staab

Ordnungswidrigkeiten

Unsere Schwerpunkte sind Bußgeldbescheide, Geschwindigkeitsüberschreitung, Rotlichtverstöße, Alkohol- und Drogenverstöße, Telefonieren am Steuer und Abstandsverstöße, Lenkzeit- und Ruheverstöße (Berufskraftfahrer), Überladung oder falsche Sicherung der Ladung und unerlaubtes Entfernen vom Unfallort. Wir bieten eine kostenlose Erstberatung an.

Verkehrszivilrecht

Abwicklung von Verkehrsunfällen, Abwicklung mit Versicherungen, Schadensersatz, Schmerzensgeld, Unfall- Schadenspositionen, Gewährleistung bei Autokauf und Rechtsprobleme bei Auto-Leasing.

Straftaten im Verkehrsrecht

Führerscheinentzug, Fahrverbot, Fahren ohne Fahrerlaubnis, MPU und Trunkenheitsfahrten,
Nötigung und Unfallflucht, Straßenverkehrsgefährdung, gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, Fahrlässige Körperverletzung und Tötung.

Sie benötigen unsere Unterstützung im Verkehrsrecht?

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und wir vereinbaren einen persönlichen Besprechungstermin. Mit einem offenen Ohr für Ihr Anliegen zeigen wir Ihnen den Weg für eine erfolgreiche Durchsetzung Ihrer Interessen.

Ordnungswidrigkeiten

wie z.B.

– das geblitzt werden wegen zu schnellem Fahren,

– beim Überfahren einer roten Ampel,

– oder einem Abstandsverstoß,

– wie auch das Telefonieren mit dem Handy während der Fahrt,

können dazu führen, dass gegen Sie ermittelt wird. Wir helfen Ihnen, wenn Sie eine Anhörung oder bereits einen Bußgeldbescheid erhalten haben.

Grundsätzlich sollten Sie NICHT auf einen Anhörungsbogen antworten. Auch wenn es so aussieht: Sie sind nicht dazu verpflichtet.

Vor einer Stellungnahme sollte Einblick in die Ordnungswidrigkeits-Akte genommen werden, wobei dies nur durch einen Anwalt erfolgen kann.

Zuerst einmal: Es können unzählige formale Fehler bei der Erstellung eines Bußgeldbescheides oder Anhörungsbogens von der Behörde gemacht worden sein. Dies zu erkennen bzw. eine mögliche Verjährung zu beurteilen ist oftmals erst nach Akteneinsicht durch einen Anwalt möglich.

Unabhängig davon kommt es immer wieder zu Fehlern bei der polizeilichen Messung durch mobile oder festinstallierte Meßgeräte. Hier eine kleine Auswahl der möglichen Fehlerquellen.

Fehlerquellen bei Bußgeldbescheid und polizeilichen Meßverfahren:

– Der Blitzer wurde falsch bedient durch Polizeibeamte,

– Polizei hatte keine nachweisbare Schulung für die Bedienung oder den Aufbau des Blitzers,

– Der Blitzer wurde falsch montiert oder aufgestellt,

– Qualität des Fotos,

– Spurwechsel bei Messung,

– Der Blitzer hat keine Eichung oder die Eichung ist abgelaufen,

– Der Blitzer wurde falsch bedient,

– Meßprotokoll fehlerhaft ausgefüllt,

usw.

Mögliche Sanktionen bzw. Rechtsfolgen einer Verkehrsordnungswidrigkeit können sein:

– Bußgeld,

– Fahrverbot und/oder

– Eintrag im Verkehrszentralregister (Punkte in Flensburg).

Gegen den Bußgeldbescheid kann innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung Einspruch eingelegt werden. Nur dann kann auch eine gerichtliche Kontrolle stattfinden.

Wir führen alle notwendigen Schritte für Sie durch: legen für Sie Einspruch ein, fordern die Akten und Beweismittel zur Einsicht an, besprechen mit Ihnen die weitere Strategie und stehen Ihnen im gerichtlichen Verfahren zur Seite.

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